Frankreich – Marokko: die WM-Revanche
Heute Abend beginnen in den USA die Viertelfinals der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 — und den Auftakt macht das Duell, auf das das ganze Turnier gewartet hat: Frankreich gegen Marokko, die Neuauflage des unvergesslichen Halbfinals von Katar 2022. Keine zwei Länder dieser Runde sind abseits des Platzes enger verbunden: In Frankreich leben mehr als eine Million Menschen marokkanischer Herkunft. Dies ist das große Derby der Diaspora — und einer der meistgenutzten Telefonkorridore der Fußballwelt. Hier lesen Sie, was beide Teams mitbringen und wie Sie Ihre Familie auf beiden Seiten des Mittelmeers erreichen, ohne ein Vermögen zu bezahlen.
Les Bleus: zwei Sterne auf dem Trikot
Frankreich gehört zu den Supermächten des modernen Fußballs. Zweimal Weltmeister — 1998 im eigenen Land und 2018 in Russland — und dazu zwei auf bittere Weise verlorene Endspiele: 2006 gegen Italien im Elfmeterschießen, 2022 gegen Argentinien in einem der vielleicht größten Finals aller Zeiten. Rechnet man die dritten Plätze von 1958 (als Just Fontaine mit 13 Toren in einem Turnier einen bis heute unerreichten Rekord aufstellte) und 1986 hinzu, ergibt das eine Mannschaft, für die das Halbfinale fast Routine ist. Der dritte Stern auf dem blauen Trikot ist in diesem Sommer das offen erklärte Ziel.
Die Atlas-Löwen: Afrikas Wegbereiter

Marokkos WM-Geschichte ist kürzer, aber mindestens so stolz. 1986 wurde Marokko als erstes afrikanisches Team überhaupt Gruppensieger und erreichte die K.-o.-Runde. In Katar 2022 schrieb es die Geschichte des Kontinents erneut um: Siege über Spanien und Portugal führten zu Platz vier — als erstes afrikanisches und erstes arabisches Team in einem WM-Halbfinale. Und wer stoppte die Löwen dort mit 2:0? Frankreich. Vier Jahre später bekommen die Atlas-Löwen ihre Revanche — eine Runde früher und mit maximalem Einsatz.
Das Derby der Diaspora
Als sich beide Teams 2022 gegenüberstanden, war das Bemerkenswerteste, in wie vielen Haushalten beide Mannschaften gefeiert wurden. Casablanca, Rabat, Fès und Marrakesch schauen gemeinsam mit Paris, Marseille, Lyon und Toulouse; zwischen den Toren fliegen Nachrichten übers Mittelmeer, und mit dem Schlusspfiff glühen die Leitungen. Genau hier kommt eFon ins Spiel: Anrufe aus der App auf jede Mobil- oder Festnetznummer in beiden Ländern kosten einen klaren Minutenpreis — bis zu 90 % weniger als beim Direktanruf über den Mobilfunktarif — und die angerufene Person nimmt einfach ein ganz normales Gespräch an, ohne App auf ihrer Seite.
So rufen Sie Frankreich an: +33
Die Ländervorwahl Frankreichs ist +33. Im Inland sind französische Nummern zehnstellig (beginnend mit 0); international lassen Sie die 0 weg und wählen neun Ziffern nach der Vorwahl. Eine Pariser Festnetznummer sieht so aus: +33 1 44 45 67 89 — die 1 ist die Vorwahl von Paris —, eine Mobilnummer so: +33 6 12 34 56 78 (Mobilnummern beginnen mit 6 oder 7). Die Vorwahlen der Großstädte sind leicht zu merken: Paris 1, Marseille und Nizza 4, Toulouse und Bordeaux 5. Aktuelle Minutenpreise finden Sie auf der Tarifseite für Frankreich.
So rufen Sie Marokko an: +212
Marokkos Vorwahl ist +212. Auch hier beginnen Inlandsnummern mit 0, die international entfällt. Eine Mobilnummer sieht so aus: +212 650-123456 (nach der Vorwahl beginnen Mobilnummern mit 6 oder 7), eine Festnetznummer in Rabat so: +212 5372-23456 — Festnetz beginnt mit 5. Die aktuellen Tarife für alle marokkanischen Netze stehen auf der Tarifseite für Marokko.
Später Anpfiff — die Anrufe kommen nach Mitternacht

Diese WM wird in Nordamerika gespielt, europäische und marokkanische Fans schauen also bis tief in den Abend: Der Anpfiff fällt in Paris und Casablanca in die späte Nacht (Frankreich lebt in der mitteleuropäischen Sommerzeit, Marokko bleibt ganzjährig auf UTC+1 — im Sommer trennt beide Länder nur eine Stunde). Der Anruf nach Hause kommt also nach Mitternacht — genau der Moment, in dem niemand herausfinden möchte, was der eigene Anbieter für eine Minute auf einen anderen Kontinent verlangt. Über WLAN oder mobile Daten ist es eFon egal, von wo Sie anrufen und wie spät es ist.
Und falls Sie zu den Glücklichen gehören, die es in die Stadien in den USA geschafft haben: Die Reise-eSIM von eFon hält dort Ihre Daten am Laufen — ohne Roaming-Überraschungen —, während die App Ihre Anrufe nach Hause günstig hält, in jedem Netz.
Die anderen Viertelfinals
Das Tableau ist in diesem Jahr hochkarätig — wir haben jede Paarung im Blick:
- Spanien – Belgien: WM-Revanche nach 40 Jahren
- Norwegen – England: ein historisches Viertelfinale
- Argentinien – Schweiz: Champion gegen Geschichte
Wer heute Abend auch weiterkommt — eines ist sicher: Bis zum Sonnenaufgang überqueren Millionen Anrufe das Mittelmeer. Machen Sie Ihren mit eFon — und möge das bessere Team gewinnen. ⚽