Argentinien – Schweiz: Champion gegen Geschichte
Das letzte Viertelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 könnte ihre beste Geschichte werden. Argentinien, der amtierende Weltmeister, gegen die Schweiz, die zum ersten Mal seit 72 Jahren wieder in einem WM-Viertelfinale steht. Ein Team verteidigt alles, das andere hat nichts zu verlieren — und der Anpfiff liegt so, dass Buenos Aires beim Abendessen zuschaut, während Zürich den Wecker auf mitten in der Nacht stellt. Hier die Geschichte beider Teams — und wie Sie in beide Länder telefonieren, wenn alles entschieden ist.
La Albiceleste: drei Sterne — und Appetit auf mehr
Argentiniens WM-Bilanz liest sich wie ein Highlight-Reel des Fußballs selbst. Weltmeister 1978 im eigenen Land, 1986 in Mexiko mit dem unaufhaltsamen Diego Maradona und 2022 in Katar, wo Lionel Messi in einem Finale für die Ewigkeit gegen Frankreich endlich die eine Trophäe stemmte, die ihm noch fehlte. Dazu die verlorenen Endspiele von 1930 (der allerersten WM), 1990 und 2014 — mehr Finals haben fast keine anderen gespielt. Nun kommt Argentinien als Titelverteidiger: Seit Brasilien 1962 hat kein Team den Titel verteidigt, und die Argentinier haben fest vor, diese Serie zu beenden.

Eine gemeinsame Geschichte gibt es auch: Im Achtelfinale 2014 brach Ángel Di Marías Tor in der 118. Minute Schweizer Herzen — Sekunden vor dem Elfmeterschießen. Zwölf Jahre später bekommt die Schweiz ihre Chance auf Revanche, zwei Runden tiefer im Turnier.
Die Nati: nach 72 Jahren zurück unter den letzten Acht
Die goldene WM-Ära der Schweiz kam früh: Viertelfinals 1934, 1938 und 1954 — das letzte als Gastgeber, als man Österreich in einem irrwitzigen 5:7 in Lausanne unterlag, bis heute das torreichste K.-o.-Spiel der WM-Geschichte. Seitdem wurde die Nati zur großen Fast-Mannschaft: Achtelfinal-Aus 1994, 2006 (ausgeschieden, ohne ein einziges Gegentor zu kassieren — im Elfmeterschießen gegen die Ukraine), 2014, 2018 und 2022. Dass diese Decke endlich durchbrochen ist, macht die Mannschaft daheim schon jetzt unsterblich — und ein Team aus vier Sprachregionen hält um 3 Uhr nachts das ganze Land wach, von Genf bis St. Gallen.
So rufen Sie Argentinien an: +54
Argentiniens Ländervorwahl ist +54 — mit einer berühmten Eigenheit: Bei Mobilnummern wird zwischen Ländervorwahl und Ortsvorwahl eine 9 eingeschoben. Eine Mobilnummer in Buenos Aires: +54 9 11 2345-6789; die Festnetznummer derselben Stadt: +54 11 2345-6789 — ohne die 9. Die 11 steht für Buenos Aires, Córdoba hat die 351, Rosario die 341. Speichern Sie argentinische Mobilnummern mit der 9 — dann funktionieren sie überall, auch in eFon. Aktuelle Minutenpreise finden Sie auf der Tarifseite für Argentinien.
So rufen Sie die Schweiz an: +41
Die Schweiz nutzt die Vorwahl +41. Inlandsnummern beginnen mit 0, die international entfällt. Mobilnummern beginnen mit 7 (+41 78 123 45 67); Festnetznummern tragen die Ortsvorwahl — Lausanne 21, Basel 61, Zürich 43 (+41 21 234 56 78). Ein Format für alle vier Sprachregionen. Die aktuellen Preise stehen auf der Tarifseite für die Schweiz.
Ein Spiel um 3 Uhr nachts — und der günstigste Weg hindurch

Die Zeitzonen-Geometrie dieses Spiels ist brutal für Europa und perfekt für Südamerika: Gespielt wird in den USA, das Spiel fällt also in die beste Abendzeit von Buenos Aires (Argentinien lebt auf UTC−3) und in die tiefste Schweizer Nacht. Das bedeutet zwei Wellen von Anrufen: Argentinier in ganz Europa — einschließlich der riesigen Gemeinschaft mit Wurzeln in Italien — rufen zu einer völlig zivilisierten Buenos-Aires-Stunde zu Hause an, und übernächtigte Schweizer tauschen sich im Morgengrauen aus. In beiden Fällen hält eFon es günstig: klare Minutenpreise für alle argentinischen und Schweizer Nummern, bis zu 90 % weniger als beim Direktanruf über den Mobilfunktarif, über jedes WLAN und jede Datenverbindung. Und wenn Sie selbst auf der amerikanischen Tribüne sitzen: Die Reise-eSIM von eFon übernimmt die Daten, während die App die Anrufe nach Hause übernimmt.
Die anderen Viertelfinals
- Frankreich – Marokko: die WM-Revanche
- Spanien – Belgien: WM-Revanche nach 40 Jahren
- Norwegen – England: ein historisches Viertelfinale
Titelverteidiger oder Geschichtsschreiber — am Sonntagmorgen endet eines der beiden Märchen. Die Anrufe danach müssen kein Vermögen kosten. ⚽